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6. CFW 24h WOD – ein Erfahrungsbericht

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At CrossFit Werk we’re looking forward to our annual CFW 24h WOD!

For the seventh time we will push ourselves to the limit, suffer anew every hour and sweat until we can’t sweat no more… oh, it’s also FUN! A little, we suppose.. 😉
The Workouts will be announced every full hour, starting at 10am on Saturday.
Read the story of one of our former athletes – Sara – who went through the experience not only once but twice! 

 

How would you describe your second 24 hour WOD?

They say that when you give birth to your first child, you swear that you will never have another. Over time you forget, and one day you become pregnant again. At first you are really excited, and suddenly, you have a flashback and you realise that you will have to go through labour all over again. This is the only way I can describe the 24 hour WOD, and how I suddenly found myself doing it for a second time…

How did you survive the workouts?

With the help of the rest of the team! The mutual support is one of the best things about CrossFit and is more necessary than ever during the 24hour WOD! Dagmar and I came up with a strategy during the 250 overhead lunges, for example, doing sets of 25 together, with short breaks in between. We were pretty proud of that at 6am- it worked well!

What was your personal highlight?

The surprise Pizza delivery at 22:00. Or running through the snow in the middle of the night during “Murph”. Oh or managing repeated sets of 2 Handstand Pushups during the very last WOD…

What was the toughest point?

Probably dragging Svea at the end of the Fireman Challenge (sorry Svea!)- I literally felt like I couldn’t take another step. Although that was also the most fun workout of them all!

How did you feel after the 24 hours?

Mostly exhausted and confused as to what time it was. But also an amazing sense of accomplishment that is hard to describe – you just have to do it!

Would you do it again?

Never. Well, until next year. 😉

If you’re up to the challenge, join us on January 14+15 for the 7th CrossFit Werk 24h WOD!

We Are The KreW: Athleten im Rampenlicht

Dirk Lüsebrink

Dirk ist mit seinen 51 Jahren nicht nur einer unserer älteren Athleten, sondern auch eines unserer ältesten Mitglieder. Seit knapp 3 Jahren trainiert er nun schon im CrossFit Werk und das, obwohl er vorher kaum sportlich aktiv war!

Als CTO und IT-Fachmann im Bereich Softwareentwicklung gibt es beruflich für Dirk wenig sportliche Schnittpunkte – trotzdem hat er CrossFit fest in sein Leben eingebaut. Auf der Suche nach einem Sport, den er ab jetzt und für immer machen kann, entdeckte er CrossFit.

Was sind Deine größten Erfolge?

Als ich anfing, konnte ich keinen einzigen richtigen Push Up, check. Und Pull Ups; gehen jetzt auch. Double Unders; haben mich glaube ich 6 Monate gekostet – die konnte ich vorher noch nie. Geht jetzt! Und 100kg war ne ziemlich emotionale Barriere beim Power Clean, das hat mir gut gefallen. Ansonsten die Hoffnung, dass ich mal irgendwann einen Handstand kann, habe ich noch nicht aufgegeben!

„Durch CrossFit…

bin ich heute besser in Form, als je in meinem Leben. Als ich anfing war die Idee, noch ein mal im Leben in Form zu kommen. Danke!“

Hast Du eine Lieblings-/Hass-Übung?

Alles für meine schwachen Ärmchen macht mich immer fertig; Pull Ups vorneweg. Und alles Overhead mit Gewicht – wegen mangelnder Schultermobilität, fällt mir das extra schwer. Und Lieblingsübung? Ähm, das würde ich so nicht formulieren 😉

DirkWas macht CrossFit im Werk für Dich so toll?

Die sehr guten und seriösen Coaches in der Box natürlich! Die zudem auch noch super nett sind und das ganze dann zusammen mit dem Rest der vielen anderen tollen Leute.

Als Teil der KreW, was ist Dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Werk-Athleten?

Anfangen, nicht warten. Keine Angst vor gar nichts haben! Sich darüber freuen, dass man etwas gefunden hat, das man nachhaltig und langfristig machen kann. Sich ein schönes Notizbuch zulegen und von Anfang an aufschreiben, was man macht (ist toll, da nach einem Jahr mal reinzugucken). Und im Urlaub Drop-Ins bei fremden Boxen zu machen – das ist auch ein riesiger Spaß!

„Durch CrossFit kann ich…

mich wieder sauwohl fühlen in meiner Haut!“

Dirk ist im Werk ein etabliertes Mitglied – er hilft sofort mit, kämpft sich durch WOD für WOD und zeigt uns immer wieder, wie viel man auch als anfänglich eher unsportlicher Mensch in reiferen Jahren noch topfit und geschmeidig werden kann! Ein Prachtbeispiel für alle, die behaupten, sie wären zu alt, um jetzt noch mit Sport anzufangen!

Vielen Dank, Dirk, und mach weiter so!

#WeAreTheKreW #crossfitwerk


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We Are The KreW: Athleten im Rampenlicht

Kristina Janzen

kristina_press 3Vom Training im Fitnessstudio gelangweilt, suchte Kristina nach einer CrossFit Box in ihrer Nähe. Als sie schließlich im März 2015 eine Freundin überreden konnte, mit ihr zum Probetraining ins CrossFit Werk zu kommen, meldete sich die 30jährige sofort zum Prep Course an.

Kristinas beruflicher Büroalltag als Revenue Executive in einem Hotel sieht maximal 20 Schritte zur Kaffeküche vor – für sie ist CrossFit der perfekte Ausgleich zum stundenlangen Sitzen; deswegen freut sie sich, direkt von der Arbeit in die Box kommen zu können.

Hast Du schon Veränderungen an Dir bemerkt, seit Du CrossFit machst?

Ich bin fitter, der Körper hat sich natürlich positiv verändert und ich habe weniger Kopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen als früher; definitiv mehr Energie und ich schlafe besser. Außerdem habe ich regelmäßig schöne blaue Flecken zum Angeben oder um von besorgten Familienmitgliedern, Kollegen und Ärzten deswegen angesprochen zu werden!

„CrossFit bedeutet für mich…

…den Ansporn, immer weiter zu machen und mich zu verbessern und dabei auch noch tolle Leute kennenzulernen!“

An welchen Zielen arbeitest Du momentan?

Einen Pull Up bis zum Ende des Jahres zu schaffen sollte auf jeden Fall drin sein. Und immer den richtigen Punkt zwischen „nicht tief genug“ und „zu tief“ beim Squat zu treffen.

Hast Du eine Lieblings- bzw. Hass-Übung?

Über Power Cleans freue ich mich momentan am meisten auf dem Board. Front Squats sind nicht so meins.

Was macht CrossFit im Werk für Dich so toll?

Dass ich in der Gruppe und trotzdem individuell an meinen Stärken und Schwächen arbeiten kann. Die persönliche Betreuung durch die Trainer, die tatsächlich deinen Namen kennen und sich für deine Fortschritte interessieren. Die Leute freuen sich, dass du da bist und treiben dich zum Durchhalten und Weitermachen an.

Als Teil der KreW, was ist Dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Werk-Athleten?

Lass dich auf die neue Erfahrung und das Team ein. Und immer nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder sich unsicher ist. Egal, ob Coach oder Athlet, jeder hilft gern weiter!kristina_mobility 3

Coach Timo lobt Kristina als Athletin, die sich sehr gut weiterentwickelt hat. „Für einen Trainer ist sie eine tolle Athletin, da sie Coaching Cues schnell umsetzt, aber auch gerne mehr erfahren möchte und Hinweise bewußt hinterfragt. Mittlerweile verstehen wir uns schon nahezu ohne Worte – ein Blick reicht und Kristina weiß, worauf sie bei einer Übung achten muss. Weiter so Kristina!“

„Durch CrossFit habe ich…

…festgestellt, dass mein Körper zu mehr fähig ist, als ich dachte!“

Vielen Dank, Kristina, und mach weiter so!

#WeAreTheKreW #crossfitwerk


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