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We Are The KreW: Athleten im Rampenlicht

Dirk Lüsebrink

Dirk ist mit seinen 51 Jahren nicht nur einer unserer älteren Athleten, sondern auch eines unserer ältesten Mitglieder. Seit knapp 3 Jahren trainiert er nun schon im CrossFit Werk und das, obwohl er vorher kaum sportlich aktiv war!

Als CTO und IT-Fachmann im Bereich Softwareentwicklung gibt es beruflich für Dirk wenig sportliche Schnittpunkte – trotzdem hat er CrossFit fest in sein Leben eingebaut. Auf der Suche nach einem Sport, den er ab jetzt und für immer machen kann, entdeckte er CrossFit.

Was sind Deine größten Erfolge?

Als ich anfing, konnte ich keinen einzigen richtigen Push Up, check. Und Pull Ups; gehen jetzt auch. Double Unders; haben mich glaube ich 6 Monate gekostet – die konnte ich vorher noch nie. Geht jetzt! Und 100kg war ne ziemlich emotionale Barriere beim Power Clean, das hat mir gut gefallen. Ansonsten die Hoffnung, dass ich mal irgendwann einen Handstand kann, habe ich noch nicht aufgegeben!

„Durch CrossFit…

bin ich heute besser in Form, als je in meinem Leben. Als ich anfing war die Idee, noch ein mal im Leben in Form zu kommen. Danke!“

Hast Du eine Lieblings-/Hass-Übung?

Alles für meine schwachen Ärmchen macht mich immer fertig; Pull Ups vorneweg. Und alles Overhead mit Gewicht – wegen mangelnder Schultermobilität, fällt mir das extra schwer. Und Lieblingsübung? Ähm, das würde ich so nicht formulieren 😉

DirkWas macht CrossFit im Werk für Dich so toll?

Die sehr guten und seriösen Coaches in der Box natürlich! Die zudem auch noch super nett sind und das ganze dann zusammen mit dem Rest der vielen anderen tollen Leute.

Als Teil der KreW, was ist Dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Werk-Athleten?

Anfangen, nicht warten. Keine Angst vor gar nichts haben! Sich darüber freuen, dass man etwas gefunden hat, das man nachhaltig und langfristig machen kann. Sich ein schönes Notizbuch zulegen und von Anfang an aufschreiben, was man macht (ist toll, da nach einem Jahr mal reinzugucken). Und im Urlaub Drop-Ins bei fremden Boxen zu machen – das ist auch ein riesiger Spaß!

„Durch CrossFit kann ich…

mich wieder sauwohl fühlen in meiner Haut!“

Dirk ist im Werk ein etabliertes Mitglied – er hilft sofort mit, kämpft sich durch WOD für WOD und zeigt uns immer wieder, wie viel man auch als anfänglich eher unsportlicher Mensch in reiferen Jahren noch topfit und geschmeidig werden kann! Ein Prachtbeispiel für alle, die behaupten, sie wären zu alt, um jetzt noch mit Sport anzufangen!

Vielen Dank, Dirk, und mach weiter so!

#WeAreTheKreW #crossfitwerk


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We Are The KreW: Athleten im Rampenlicht

Kristina Janzen

kristina_press 3Vom Training im Fitnessstudio gelangweilt, suchte Kristina nach einer CrossFit Box in ihrer Nähe. Als sie schließlich im März 2015 eine Freundin überreden konnte, mit ihr zum Probetraining ins CrossFit Werk zu kommen, meldete sich die 30jährige sofort zum Prep Course an.

Kristinas beruflicher Büroalltag als Revenue Executive in einem Hotel sieht maximal 20 Schritte zur Kaffeküche vor – für sie ist CrossFit der perfekte Ausgleich zum stundenlangen Sitzen; deswegen freut sie sich, direkt von der Arbeit in die Box kommen zu können.

Hast Du schon Veränderungen an Dir bemerkt, seit Du CrossFit machst?

Ich bin fitter, der Körper hat sich natürlich positiv verändert und ich habe weniger Kopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen als früher; definitiv mehr Energie und ich schlafe besser. Außerdem habe ich regelmäßig schöne blaue Flecken zum Angeben oder um von besorgten Familienmitgliedern, Kollegen und Ärzten deswegen angesprochen zu werden!

„CrossFit bedeutet für mich…

…den Ansporn, immer weiter zu machen und mich zu verbessern und dabei auch noch tolle Leute kennenzulernen!“

An welchen Zielen arbeitest Du momentan?

Einen Pull Up bis zum Ende des Jahres zu schaffen sollte auf jeden Fall drin sein. Und immer den richtigen Punkt zwischen „nicht tief genug“ und „zu tief“ beim Squat zu treffen.

Hast Du eine Lieblings- bzw. Hass-Übung?

Über Power Cleans freue ich mich momentan am meisten auf dem Board. Front Squats sind nicht so meins.

Was macht CrossFit im Werk für Dich so toll?

Dass ich in der Gruppe und trotzdem individuell an meinen Stärken und Schwächen arbeiten kann. Die persönliche Betreuung durch die Trainer, die tatsächlich deinen Namen kennen und sich für deine Fortschritte interessieren. Die Leute freuen sich, dass du da bist und treiben dich zum Durchhalten und Weitermachen an.

Als Teil der KreW, was ist Dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Werk-Athleten?

Lass dich auf die neue Erfahrung und das Team ein. Und immer nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder sich unsicher ist. Egal, ob Coach oder Athlet, jeder hilft gern weiter!kristina_mobility 3

Coach Timo lobt Kristina als Athletin, die sich sehr gut weiterentwickelt hat. „Für einen Trainer ist sie eine tolle Athletin, da sie Coaching Cues schnell umsetzt, aber auch gerne mehr erfahren möchte und Hinweise bewußt hinterfragt. Mittlerweile verstehen wir uns schon nahezu ohne Worte – ein Blick reicht und Kristina weiß, worauf sie bei einer Übung achten muss. Weiter so Kristina!“

„Durch CrossFit habe ich…

…festgestellt, dass mein Körper zu mehr fähig ist, als ich dachte!“

Vielen Dank, Kristina, und mach weiter so!

#WeAreTheKreW #crossfitwerk


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Lisa & Fabian

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Lisa und Fabian treten meist als Pärchen auf, kommen zusammen, schwitzen zusammen und verlassen die Box wieder zusammen. Fabian ist 2012 in Heidelberg auf der Suche nach einem sportlichen Ausgleich während seiner Examensphase von einem Freund zum CrossFit überredet worden. Als er nach dem ersten Training bei CrossFit Heidelberg sein Fahrrad entkräftet nach Hause schieben musste, war für ihn klar – er hat das richtige gefunden.

Der Versuch CrossFit für Lisa genauso schmackhaft zu machen, scheiterte leider an ihrem ersten Workout: Karen… (alle CrossFitter verziehen jetzt schmerzerfüllt das Gesicht – wer bei einem Workout von 150 Wallball Shots CrossFit lieben lernt, der muss wirklich verrückt sein!) Aber beim zweiten Anlauf 2014 wurde auch Lisa überzeugt und das gemeinsame Training begann für die beiden nun 27jährigen.

Habt ihr vor CrossFit schon Sport gemacht?

Fabian: Ja, ich habe meine ganze Jugend über Golf in der Mannschaft und im Einzel gespielt. Bei 4x mal die Woche Training plus Turnierwochenenden blieb für Kraft etc. nur im Winter Zeit. Ich spiele jetzt immer noch, allerdings nur noch freizeitmäßig und zum Spaß. Der Ehrgeiz ist aber immer noch da.

Lisa: Ja. Von Kind an hab ich leistungsmäßig Tennis gespielt und Leichtathletik gemacht. Beides ist im Laufe des Studiums leider eingeschlafen. Zum Ende meiner Schulzeit habe ich auch noch ein paar Jahre Rock´n`Roll im Verein getanzt – so mit Hebefiguren und rumwerfen, da hätte ich die Kraft, die ich jetzt durchs CrossFit bekommen hab schon gut gebrauchen können!

Habt Ihr schon Veränderungen an Euch bemerkt, seit Ihr CrossFit macht?

Fabian: Große Veränderungen in jeder Hinsicht. Nicht nur körperlich habe ich mich stark verändert, auch im Golfen habe ich durch CrossFit viel Stabilität gewonnen. Vor allem aber habe ich durch CrossFit eine andere Mentalität bekommen. CrossFit zeigt mir jedes Mal meine Grenzen auf und dass man diese durch Durchbeißen und Trainieren überwinden und besser werden kann. Der Körper ist zu viel mehr in der Lage als man glaubt. Das spielt sich vor allem im Kopf ab. Und das hilft in jeder Lebenslage.IMG_0788

Lisa: Extreme körperliche Veränderungen habe ich bisher nicht an mir merken können. Das liegt sicherlich auch daran, dass wir im Grunde genommen unmittelbar nachdem ich angefangen habe, regelmäßig zu trainieren, nach Berlin gezogen sind und die ersten zehn Wochen noch keine neue Box hatten. Und kurze Zeit später wurde ich dann schwanger und damit hat sich mein Training stark verändert. Eine Veränderung ist aber schon zu spüren: Ich habe keine Rückenschmerzen mehr und ein Leben ohne regelmäßigen Sport kann ich mir auch nicht mehr vorstellen.

Lisas schwangeres Bäuchlein kann man auf dem Bild von ihr unschwer erkennen. Trotz Schwangerschaft trainiert sie fleißig weiter! Natürlich hat sich dadurch für sie einiges verändert – an ihr Limit gehen kann sie nicht mehr. Das Gewicht wurde reduziert und als der Bauchumfang zu nahm, wurden auch die Power Cleans schwieriger.

Lisa, was hat sich für Dich mit Beginn der Schwangerschaft für Dein Training verändert? Welche Übungen darfst Du nicht mehr machen bzw. was skalierst Du wie?

Am Anfang habe ich immer versucht, mit mir zu reden während der Workouts, damit der Puls nicht zu hoch geht. Vor Ende der 12. Woche bist du natürlich extra vorsichtig. Hüpfbewegungen wie Double Unders, Box Jumps und Burpees sollte man schon früh vermeiden. Stattdessen macht man lieber Rudern, Step Ups und „Coach Annes Babybauch-Burpees“. Deadlifts habe ich mit Sumo Deadlifts ersetzt, keine reinen Bauchübungen wIMG_0789ie T2B mehr gemacht, Schnellkraft vermieden und anstatt Pull Ups Ring Rows gemacht. Das hört sich erstmal nach einem fiesen Katalog an, aber das ist ja genau das schöne und hilfreiche Konzept von CrossFit, dass man alles skalieren und trotzdem mitmachen und was davon haben kann. Die TrainerInnen unterstützen mich da auch in jedem Training super und machen sich Gedanken. Ich fühle mich dabei sehr sicher und gut aufgehoben (riesengroßen Dankeschön, liebe Coaches!)

„Das hört sich erstmal nach einem fiesen Katalog an, aber das ist ja genau das schöne und hilfreiche Konzept von CrossFit, dass man alles skalieren und trotzdem mitmachen kann!“

Stört der Bauch langsam?

 Ja, definitiv – der ist manchmal einfach im Weg.

Fabian, was sind Deine größten Erfolge?

Fabian: Vor zwei Jahren hab ich mal 70kg gesnatched. Das hatte ich immer wieder versucht und auf einmal hat’s geklappt. Das war ein überragendes Gefühl!

„CrossFit bedeutet für mich…

…großer Spaß, der Moment am Tag, in dem ich richtig Abschalten kann und die Hoffnung auf die Top-Figur fürs Hochzeitskleid!“ – Lisa

Was macht CrossFit im Werk für Euch so toll?

Fabian: Aus einer starken Community in Heidelberg kommend war ich natürlich davon überzeugt, dass keine andere Community und Box so stark und nett sein kann wie die alte. Die KreW hat mich schnell eines Besseren belehrt. Die Atmosphäre, die Leute und die TrainerInnen sind einfach super. Auch die Größe der Halle ist großartig und natürlich, dass es nah am Zuhause ist. Hier macht es einfach Spaß zu trainieren!

Lisa: Ganz klar die vielen netten Menschen, die gute Stimmung und noch was ganz anderes: die gute Organisation!

Als Teil der KreW, was ist Dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Werk-Athleten?

Fabian: Nicht eingeschüchtert zu sein, vor denen, die schon so lange dabei sind. Offen mitmachen und immer das Beste geben, so wird man schnell Teil des Ganzen. Und Lachen nicht vergessen.

Lisa: Genau, nicht einschüchtern lassen von den ganzen starken Jungs. Das tolle am CrossFit ist ja, dass die Übungen skaliert werden können und jeder mit jedem trainieren kann, dass man bei regelmäßigem Training schnell Erfolge merkt und dass man durch die kleinen Trainings-Gruppen immer einen Coach zur Seite hat.

„Durch CrossFit habe ich…

…gelernt, an meine Grenzen zu gehen und oft auch darüber hinaus. Wenn mir jemand früher gesagt hat, das schaffst du nicht, dann hab ich das geglaubt. Heute sage ich, na warte!“ – Fabian

Als Tipp für alle Mädels, die schwanger sind oder vorhaben es mal zu werden, rät Lisa, dass man sich nicht von konservativen Frauenärzten davon abhalten lassen soll, weiterhin CrossFit zu machen! Wenn man während der Schwangerschaft auf seinen Körper hört und einige Regeln beachtet, dann tue es einem selbst und dem Baby gut.

Vielen Dank, ihr beiden, und macht weiter so! Auch mit Nachwuchs 🙂 

#WeAreTheKreW #crossfitwerk


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