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01/09/2015 Workout Of The Day

Strength WOD – 1RM Week

Strength:

500m Row for Time

2k Row for Time

Conditioning:

EMOM10

Odd:

Wallball Shots 3

Toes to Bar 3

Even:

Sprint 100m

max. Double Unders

(Score: Total Reps)


CrossFit WOD – Hero Week

Hero:

Bradley

10 Rounds for Time:

Sprint 100m

Pull Ups 10

Sprint 100m

Burpees 10

Rest 30sec


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KreW Mitglied: Kathrin Remer

CrossFit Werk Athlete Kathrin Remer beim 24h WOD

In dieser Serie möchten wir Euch regelmäßig die Berliner näher Vorstellen, die bei uns im CrossFit Werk trainieren und teil unserer KreW geworden sind.

 

Kathrin ist 30 Jahre alt und wohnt seit 2005 in Berlin, um ihrer Tätigkeit als Chemielaborantin nachzugehen. Sie startete ihre CrossFit Karriere 2013 bei uns im Werk und hat sich in dieser Zeit vom Prep-Kurs, über 2 Workouts die Woche, hin zu einer unlimitierten Mitgliedschaft zu einer engagierten und motivierten Athletin gemausert!

Schon als Kind übte sie sich fleißig im Geräteturnen, spielte Basketball und Volleyball und kam zum CrossFit, nachdem Laufen und das klassische Fitnessstudio mehr Monotonie als Spannung versprachen. Hier sind ein paar Fragen die wir Kathrin gestellt haben:

 

Was gefällt dir im CrossFit Werk am besten?

Es sind vor allem die kompetenten und netten Trainer, die tolle Gemeinschaft untereinander und die regelmäßigen Aktionen, die das Miteinander fördern.

 

Was hat sich seit deinem Start im CrossFit Werk für dich verändert?

Sport hat für mich einen neuen Stellenwert bekommen und ich habe viele neue Freundschaften geschlossen. Außerdem bin ich selbstbewusster, stärker und fitter als jemals zuvor. Ich freue mich jeden Morgen auf die Herausforderung und Abwechslung.

 

Wie war das CrossFit Werk daran beteiligt?

Die vielen und immer wieder neuen Kursangebote, sowie die Möglichkeit jeden Tag und auch morgens trainieren zu können, machen es einem leicht Sport, Crossfit, in den Alltag zu integrieren und dadurch auch dabei zu bleiben.

 

Was sind deine aktuellen Ziele an denen du arbeitest?

Natürlich neue persönliche Rekorde in allen Disziplinen, sowie die nächsten Skills wie Muscle Ups und Rope Climbs oder endlich die 100 Double Unders unbroken. Im Allgemeinen will ich noch mehr unskaliert arbeiten können.

 

Als langjähriges Mitglied, was ist dein Tipp für künftige Einsteiger und CrossFit Athleten?

An erster Stelle: sich nicht abschrecken lassen!  wenn einem am Anfang viele Defizite aufgezeigt werden. Man sollte seine eigenen Grenzen kennen und akzeptieren, um an ihnen zu arbeiten. Ein gutes Motto ist: „Schwächen schwächen und Stärken stärken“.

Man braucht viel Geduld und oft kommt der Fortschritt plötzlich und unerwartet. Deshalb sollte man sein Ego zu Hause lassen und sich von den Anderen motivieren und mitreißen lassen.

 

Wer nun einmal zusammen mit Kathrin ein Workout absolvieren möchte, dem seien vor allem unsere 07:00 Kurse empfohlen, dort ist sie ein regelmäßiger Bestandteil des WOD und jeden Tag auf dem Weg besser zu werden als den Tag davor. Wir wünschen Dir auf diesem Weg alles Gute und bleib so diszipliniert und fröhlich bei der Sache wie bisher!

 

5. 24h CrossFit Workout Marathon

Seit einigen Jahren schon, veranstalten wir im CrossFit Werk Berlin jährlich um den Jahreswechsel herum unser 24h CrossFit Workout Marathon alias das 24h WOD. Am 17. Januar war es dann erneut so weit. In der 5. Runde galt es die Energie, den Tatendrang sowie die guten Vorsätze auf die Probe zu stellen.

 

Ähnlich dem Tough Mudder, dem Spartan Race und Co geht es darum die gestellten Aufgaben durchzustehen, zu überwinden und es am Ende zu schaffen. In unserer Version ist die Aufgabe 24 CrossFit Workouts in insgesamt 24h zu bewältigen. Zu Beginn jeder Stunde heißt es aufs neue 3, 2, 1, GO! Ganze 24h lang.Hier sind die persönlichen Erfahrungen unserer Athleten:

 

Sebastien:

The reason why I decided to take part to this event was to first see if I was capable physically and mentally to do it. Endure 24h almost without sleep and doing every hour a new workout is not something one does every week…

I also decided to register to the 24h CrossFit WOD to have the occasion to see what being a member of CrossFit Werk Berlin brought me in terms of strength, technique and endurance. I did not do any special preparation prior to that, but followed the advices published on our page by the coaches and athletes who already took part the previous years.

Starting at 10AM, the first workouts were done in a pretty light atmosphere as we were still fresh and pretty numerous. As the time went by, some athletes had to leave, new ones joined us and accompanied us during this long event. At the end of the afternoon, the first signs of fatigue appeared as my legs started to feel heavy. Nevertheless, the atmosphere was still exceptional and the workouts came one after the other without problem.

The funny for me was that some CrossFit workouts which seemed pretty tough (i.e. “Griff” or 1 mile Huckepack Walk) were at the end almost the funniest ones. What also surprised me and which increased hour after hour is my body feeling always better after the workouts then before. At 3 or 4am in the morning, it was pretty difficult to stand up for the workouts, but when they were over, I felt like my body was still awake and responding.

I am pretty proud that I managed to do all the 24 workouts. I will not lie and tell that the idea of stopping didn’t come into my mind, but it would have been much harder to give up and leave the team then to stay. I am also proud that I had the occasion to take part in this event which is not something to common and this all the more that the WODs were all challenging but well balanced and everything was well organized.

What helped me the most during the 24 WODs and most of all for the last ones is seeing the other athletes giving their maximum effort and for each and every workout continue encouraging the ones who were not already finished.

To finish, I would like to show my deep respect to the organization team and of course to all the athletes who lived this adventure with me and especially to the four ones (Matze, Micha, Carlo and Gerry) who perfectly mastered the DL, OHS, KBS and C2B PU which were the most difficult part of our last CrossFit hero workout “Lumberjack-20”!

Die Gesichter des 24h CrossFit Workouts:

20 Gequälte CrossFit Werk Athleten beim 24h Workout Marathon

Die Gesichter von 20 kämpfenden CrossFit Athleten während des 24h WOD Marathon.

Franzi

Berlin, meine alte Heimat, stellte mich  vor eine besondere Herausforderung, von der mir sehr wohl vorher bewusst ist, dass sie mich an meine Grenzen bringen wird.

Eine Hürde erschien es mir bereits 24 Stunden wach zu bleiben, über die körperlichen Belastungen machte ich mir zunächst weniger Gedanken, aber wann war ich das letzte Mal so lange wach?! In Zeiten von Paleo und gesunder Lebensweise achte ich darauf meine 7-8 Stunden Schlaf zu bekommen.

Das Essen stellte die nächste Hürde da. Energy Drinks fielen aus und stattdessen bereitete ich mich vor einen riesen Paleo Picknick Korb zu packen und die Energie der Nüsse rettete mich auch über die Nacht, denn da wurde es schwer noch zu essen.

Zu meinen persönlichen Highlights gehörten das Team Murph (im Team macht es auch das Spaß) und die Huckepack Runde durch das nächtliche Berlin. Die Kälte der Nacht hat die Müdigkeit verschwinden lassen.

„Warum macht ihr das?“ Gute Frage…vielleicht, weil wir Spaß dran haben.

Die größte Herausforderung war tatsächlich die Leistung zu bringen trotz des Schlafmangels, aber durchzuhalten ist ein tolles Gefühl und wenn die Zettel am Whiteboard mehr und mehr werden, kommt auch die Motivation zurück das scheinbar Unmögliche zu schaffen!

Fazit: Es war tough und hat mir alles abgefordert, aber eine tolle Erfahrung in einer coolen Box! Danke ans Crossfit Werk Berlin! Ich würde es wieder tun, vielleicht aber nicht mehr in diesem Jahr.

Swantje

Voller Neugierde durch die Erzählungen und Fotos der vergangenen 24h-WoD-Events reifte schon länger der Gedanke in mir: „Das will ich auch einmal selber ausprobieren!“

Dieses Jahr sollte es dann nun endlich soweit sein.

Wirklich bewusst,was es bedeutet 24h nicht zu schlafen und CrossFit zu machen, war es mir nicht als ich noch Franzi fragte, ob sie nicht auch Lust hätte mitzukommen.

Am Anfang war es die pure Neugierde darauf, was ich persönlich leisten kann in 24h und ein guter Anlass um das Crossfit Werk Berlin mal wieder zu besuchen, um mit Freunden gemeinsam zu schwitzen.

Kurzer Hand planten Franzi und ich gemeinsam den Trip nach Berlin.

Freitag ging es los von Hamburg nach Berlin, mit dem Gedankengang noch möglichst viel vorher zu schlafen. Samstag Morgen siegte bei mir noch die Vorfreude, dass es gleich los geht über die morgendliche Müdigkeit.Während des Tages lief es erstaunlich gut mit den im durchschnitt 30minütigen „Pausen“ zwischen den einzelnen WOD’s.

Je später es wurde, desto mehr stieg bei mir die Müdigkeit bzw. ich merkte, dass ich doch zwischendurch ganz schön kämpfen musste nicht einfach im Schlafsack liegen zu bleiben. Zwischen 3 Uhr und 4 Uhr war für mich die härteste Zeit, wo ich persönlich keine Antwort auf die Frage: „Warum machst du das?“ hatte. Ich musste mich regelrecht zwingen überhaupt eine Bewegung auszuführen.

Das härteste WoD war für mich Nr.12: Der Sled Drag – ich war müde, es ging raus in die Kälte und es ging um die Ehre, da es kurzerhand in zwei Gruppen, nämlich Frauen gegen Männer eingeteilt wurde. Zudem war es eine Übung, die mich körperlich schon sehr an meine Grenzen gebracht hat.

Zu meinem persönlichen Highlights zählte das WoD Nr.14 (Team Murph),weil es einfach jedes Mal eine tolle Erfahrung ist in einem Team,welches man persönlich so nicht unbedingt kennt, die Herausforderung gemeinsam zu schaffen und WoD Nr. 24- das Letzte, wo es noch einmal um alles im Team (Frauen vs.Männer) ging.

Fazit: Die Müdigkeit und der anschließende Muskelkater ließen nicht lange auf sich warten aber ich war einfach super zufrieden und stolz das wir es komplett durchgezogen haben! Es ist gut zu wissen das man seinen Körper immer wieder an seine Grenzen und darüber hinaus bringen kann.

Wenn mich heute jemand fragen würde:“bist du das nächstes Jahr wieder mit dabei Swantje?“, wäre meine Antwort ein definitives: „JA“ !

Vielen Dank an das CrossFit Werk Berlin und seine KreW für dieses tolle Event!

Matze:

Das 24-Stunden-CrossFit-WOD 2015 – ich war dabei!

Dieses Jahr habe ich mich getraut. Nachdem ich im letzten Jahr (nach Weihnachten 2013) immerhin zehn Workouts mitgemacht und diese eigentlich sehr gut überstanden hatte, dachte ich mir, dass dann 24 ja nicht so sehr viel schlimmer sein sollten. Vielleicht abgesehen vom zusätzlichen Schlafmangel.

Junge, lag ich daneben.

Das Wichtigste vorab: Es hat einen riesengroßen Spaß gemacht. Vielleicht nicht unbedingt in den Momenten, als das jeweils nächste bein- oder laufintensive Workout angekündigt wurde oder der dritte CrossFit Hero WOD in Folge, aber spätestens wenn es hieß „3 … 2 … 1 … Go“, überwog die Freude und der Stolz, diese Aufgaben zusammen mit 14 anderen Mitstreitern zu absolvieren.

Meine Fehleinschätzung war, dass ich den Schlafmangel als größte Herausforderung gesehen habe. Der war zwar nicht angenehm, aber dank guter Vorbereitung (11 Stunden Schlaf in der Nacht zuvor) und einigen Pausen zum Dösen lange nicht so schlimm wie erwartet.

Viel schlimmer war für mich die muskuläre Erschöpfung nach den jeweils für sich gesehen ja eigentlich relativ unspektakulären Workouts. Aber es ist ein riesiger Unterschied, ob man innerhalb von 24 Stunden zehn Workouts in drei Blöcken macht (so wie ich im letzten Jahr) oder alle 24 durchzieht. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so viele Krämpfe wie in dieser Nacht. Nur die tolle Stimmung und insbesondere das gegenseitige Hochziehen gerade bei Buddy-Workouts haben mich dazu gebracht, die Nacht trotzdem durchzuziehen.

Schlimmster Moment: Als nach zwei laufintensiven Workouts mitten in der Nacht „Griff“ angekündigt wurde.

Grandiosester Moment: Das 24. Workout of the Day. Zwei Teams, ein Hammer-Workout, keine Skalierung. Jede Faser im Körper schreit um Erbarmen, aber der Wille entscheidet.

Nächstes Jahr wieder.

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